Religion

- Religionsunterricht stärkt Schülerinnen und Schüler!
- Religionsunterricht erzieht zu Toleranz!
- Religionsunterricht hilft, die eigene Kultur zu verstehen!
Religionsunterricht stärkt Schülerinnen und Schüler!
Schülerinnen und Schüler leben heute in einer sich ständig verändernden Welt, die soziale und religiöse Werte und Normen häufig vernachlässigt, die durch Kriege und Naturkatastrophen bedroht ist und dem Menschen immer öfter und schneller existenzielle Entscheidungen abverlangt. Der Religionsunterricht stärkt die Kinder und Jugendlichen angesichts dieser Erfahrungen. Er bietet den Jungen und Mädchen in der Zeit ihrer Persönlichkeitsentwicklung wie kaum ein anderes Fach Raum, Orientierung und den Sinn des Lebens zu suchen und den eigenen Fragen nachzugehen:
- Warum bin ich so, wie ich bin?
- Wozu lebe ich?
- Was kommt nach dem Tod?
- Wie soll ich handeln?
- Was bedeutet es, ein Teil der (Klassen-) Gemeinschaft zu sein?
- Gibt es einen Gott?
Der Religionsunterricht versucht, diesen Fragen aus christlicher Perspektive zu begegnen, da christliche Wertvorstellungen frei von gesellschaftlichem Anpassungsdruck sind. Selbstverständlich werden aber auch nichtchristliche Positionen mit in den Unterricht einbezogen!
Religionsunterricht erzieht zu Toleranz!

Religionsunterricht hilft, die eigene Kultur zu verstehen!
Die europäische Kultur wird seit zweitausend Jahren vom Christentum geprägt: Musik, Kunst, Literatur, Redewendungen und vieles mehr sind kaum zu verstehen, ohne den „christlichen Code“ geknackt zu haben. Viele Kinder und Jugendliche werden zu Hause jedoch oftmals nicht mehr mit christlichen Traditionen, Texten, Bildern und Symbolen vertraut gemacht. Der Religionsunterricht übernimmt vor diesem Hintergrund auch die Aufgabe, den Schülerinnen und Schülern ihre eigene Kultur zu erklären und sie mit einem multireligiösen Basiswissen auszustatten, das sie auch in anderen Lebensbereichen und Unterrichtsfächern wie Deutsch, Latein, Kunst, Biologie oder Geschichte anwenden können.
